Wer sich rundum fit halten will, sollte sich regelmäßig einen Apfel gönnen. Deutsche Ernährungswissenschaftler haben herausgefunden, dass Äpfel das Darmkrebsrisiko senken können.
„An apple a day keeps the doctor away“ – der regelmäßige Genuss von Äpfeln kann Krankheiten vorbeugen, so lautet ein altes Sprichwort. Deutsche Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass das knackige Obst das Darmkrebsrisiko senken kann. Verantwortlich hierfür sind vor allem die in Äpfeln enthalten Pektine.
In Labortests konnten die Wissenschaftler nachweisen, dass menschliche Darmbakterien aus Apfelpektinen oder einem Apfelextrakt mit hohem Gehalt an Polyphenolen Buttersäure freisetzen. Diese hemmt das Enzym Histon-Deacetylase und somit das Wachstum von Darmkrebszellen. Zudem enthalten Äpfel weitere Inhaltsstoffe, die das Darmkrebsrisiko senken könnten, vermuten die Forscher.
Die Erkenntnisse liefern einen weiteren Beweis dafür, dass Äpfel gesundheitsfördernde Inhaltsstoffe enthalten. Bislang war bekannt, dass das Kernobst reich an Vitamin C und einer Reihe von B-Vitaminen sind. Die Vitamine befinden sich vor allem in der Schale. Außerdem enthalten Äpfel den für die Verdauung wichtigen Ballaststoff Cellulose.
Quelle: www.fitforfun.de/ernaehrung/gesund-essen/pektine_aid_5485.html


